Ausstellungsarchiv

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Datum Künstler Ausstellung www
27.10.2017  Ingrid Schmidt / Markus Meyer  "kleine Freiheit"   
INGRID SCHMIDT

Geboren in Hechingen
• 1980 Kontaktstudium Musik – Fachlehrerin – 10 Jahre Lehrtätigkeit an der Musikschule Friedrichshafen .
• 1990 Ausbildung Kunst an der Internationalen Sommerakademie Salzburg
Hermann Nitsch, Malerei . Schwäbischer Kunstsommer Irrsee, Martin Noel, Hozschnitt Multisensorisches Institut St. Radegund, Österreich, Schönswetter, Malerei, Druck. Lithographie – Steindruck, Künstlerhaus am
Artist in Residenz, Multisensorisches Institut St. Radegund .
• 1991 lebt und arbeitet in München .
• 2001 lebt und arbeitet in Friedrichshafen
• Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland

Ankäufe und Sammlungen:

Landratsamt Friedrichshafen, Finanzamt Friedrichshafen, Contitemic/Fränkel, Markdorf, IBM/Lotus Sammlung, Stuttgart-München; Max-Planck-Gesellschaft, Präsident, Präsidentenhaus, München ; Zentrum für Radiologie-Nuklearmedizin, Karlsplatz, München . Lotus Development GmbH, Ismaning . Metzeler AP GmbH, Lindau

Ausstellungen Auswahl

1993 Commerzbank München Leopoldstraße995 Verwaltungsgebäude rtzeler, Lindau
1995 Kunst im Kraftrwerk; Maeccenas 1991 OKA Linz/Östetrreich
1996 Kunst im Dreieck Galerien Graz, Wien, Linz, Österreich
1996 Rendezvous mit Kunst EWW, Galerie. Galerie Wels, Österreich
1997 Galerie Remise Sanssouci, Potsdam
1998 Gemini ‚Consulting, Palais am Lenbachplatz, München
1991 Galerie Eberle, Pullach, München
2000 Art Works, Freising
2001 Zentrum für Nuklearmedizin, Stachus München
Lavoir Vaserot, St. Tropez
Kunst im Kino,Bild-Dimensionen und Sinnliches Wochenende – Akte , Solln Kulturamt Mü
2002 Incorniciarte, Verona, Italien
2003 Ode in Farbe, Galerie und VHS-Gebäude-Eröffnung
2004 Galleria d´Arte il Saggiatore, Via Margutta 83 B, Rom, Italia
2006 Projekt Recycling „Transformation“ Licht-Raum-Video-Kunst Kunstfreitag FN
2007 Gunzoburg Überlingen „Auferstehung der Farben
Friedrichshafen Fallenbrunnen 3/3 Zeichen von Zeit und Ewigkeit -Ingrid Schmidt und A.Weinmann
Friedrichshafen, Plattform 3/3 „Friedrichshafener Künstler sehen ihre Stadt“
2011 Flüssige Erde strebt zum Licht I. Schmidt und A.
Weinmann Mühle Oberteuringen
2011 works in progress Radolfzell, Ratoldustraße 8
2013 Künstlerkreis Münchner Süden zu Gast in FN, Plattform
2013 Wagner-Festival Deutsche Botschaft, Moskau
2013 Wagner Festival Russisches Haus, Friedrichstr. 176 – 179, Berlin
2013 Work in progress Radolfzell, Ratoldustraße 8
2014 Mitgliederausstellung Kunstverein Friedrichshafen
2014 Schaufenstergaleri Petra und Frieder Gros, Friedrichshafen
2014 Kunst baut Brücken Orangerie im Englischen Garten, München
2015 Der ganz normale Wahnsinn ZAK 2020, Landratsamt München
2015 Hommage an Natalia Yankovskaya Berlin, Haus der Wissenschaft und Kultur
2015 Paare Jahresausstellung Pullach Bürgerhaus KKMS 2016
2016 Ungelöste Rätsel Kulturpalast Unterföhring, H
Gruppe isARTal München
Schritte ins Verborgene Bürgerhaus Pullach
2017 Together Gruppe isARTal Bürgerhaus Pulach
Geschichtet Stadtgalerie Markdorf 1200 Jahre
Markdorf, Jubiläumsausstellung
• Weitere Informationen siehe
www.ingrid-schmidt-art.eu

Vita
Markus Meyer
geboren 1962 in Leutkirch im Allgäu
1982 Gesellenprüfung als Elektriker
1987 auf dem „Kunstweg“
2006 bis 2011 Mitglied im Kunstverein Ravensburg
Mitglied im IFGS (Internationaler Fachverband Gestaltender Schmiede e.V.)
2012 Ravensburg Weingartener Kunstverein, Gründungsmitglied und Vorstand
2010 kg see (Künstlergruppe Bodensee), Gründungsmitglied
Über meine Arbeiten
Es werden Eisen, Stahlteile gesucht, aufgetan, entdeckt.
Funktionslos gewordenes und Fragiles aus einer Masse von Schrott.
Jedes Teil ist ein Unikat und mein Rohstoff.
Der Formwille der einzelnen Stücke wird ergründet, neu erkannt.
Sie durchlaufen den künstlerischen Arbeitsprozess des Gestaltens und werden mit ihresgleichen verbunden.
Die Teile lassen ihre Vergangenheit erahnen.
Die Skulpturen sind reduziert abstrakt.
Dem Betrachter werden neue Möglichkeiten aufgetan.
2007 OER-KRACHT Oude Ijsselstreek Niederlande
2008 Stkulpturen-Ausstellung Friesoythe
Das siebte Kreuz: Künstlerische Auseinandersetzung mit dem Buch der Anna Seghers. Friedrichshafen/Mochenwangen /Überlingen /Bad Wurzach/Berlin-Pankow/ Mainz
2011 Allensbach Skulpturen-Treff zum Thema Gnadensee
2012 Skulpturenweg Schloss Bettenreute/Fronhofen Skulpturenweg Oberteuringen
2014 KG See Euronorm 14 Konstanz BürgersaalKonstanz Gewölbekeller : Aspekte zur Konzilgeschichte
2015 KG –See KSK Friedrichshafen Euronorm 14: Vom Warenhaus zur Kundenhalle
kg see KSK Konstanz Euronorm 14 Jan Hus Aspekte
kg see Gewölbekeller Konstanz Euronorm 14
kg see Fontainbleau (Frankreich) Exposition Arts Plastiques (Hotel de Ville)
Minigalerie Euronorm 14
Internationales Skulpturentreffen Paulinengarten Friedrichshafen „Grobe Technik im 21. Jahrhundert“
2016 31 Tage und ein halbes Leben Stahlkunst Hamburg zeigt Kunst Konstanz Konzil Euronorm 14 Imperia,Hübschnerinnen
2017 Artbox zur Art Basel Euroairport Basel Reutte Galerie Dengel Team Art Projekt 20 Jahre Basis
Kontakt Markus Meyer
Gartenstraße 128
88212 Ravensburg
0751 3527610 / 0152 32046041
mameyel@web.de www.markus-meyer.eu www.facebook.com/markus.meyer.121772
www.kg-see.de www.ifgs.de www.ravensburg-weingartener-kunstverein.de
HYPERLINK "http://www.fx-kunst-ravensburg.de/"www.fx-kunst-ravensburg.de 
Datum Künstler Ausstellung www
22.09.2017  Künstler Gruppe K.G.See. und Gast  KG-See "hier und jetzt"   
.Zur Ausstellung, "hier und jetzt"
Jeder Künstler hat sich durch eine von ihm ausgewählte, bekannte ,oder von ihm selbst erstellte Aussage eingebracht und danach seine Arbeit erschaffen. (siehe Flyer)
Die Skulpturenwiese wurde zusammengestellt von Reiner Anwander, Hannelore Bucher, Maximiliane Creutzfeld, Peter Gebhard, Markus Meyer, mirko Siakkou-Flodin, Alexander Weinmann 20.9. bis 8. 10. 2017
Teilnehmer der Performance: Aktionskünstler Mirko Siakkou-Flodin, Improvisationspianist Andreas Apitz, Ausdruckstänzerinnen Ela Möller, Satya Barbara Hanke, und dem Feuershow-SpezialistenFriedemann .


FAB-FESTIVAL im Fallenbrunnen
Der Fallenbrunnen ist das kreative Zentrum Friedrichshafens. Hier entsteht Kultur aus der Region. Jetzt präsentiert das FAB-festival erstmals alle Akteure und Genres gemeinsam. Vier Tage lang erwartet Sie eine geballte Ladung an Kunst und Unterhaltung,
21.09. 2017, 19 Uhr Atrium: Bodensee-Players, 20 Uhr Amicus: Jazz Port
22.09. 2017 19 Uhr Eröffnung Ausstellung Plattform 3/3,
20.30 officielle Eröffnung durch Bürgermeister Andreas Köhler Casino) Anschl.Poetry Slam, 21 Uhr Open Air Kino
23.09.2017 15 Uhr Kinderkino, 16 Uhr Führung. 19 Uhr : Jürgen Weing, Lesung Heizhaus 19-23 Uhr Rockkonzert im Casino, 20 Uhr Atrium Bodensee-Players, 21 Uhr Performance Mirko Siakkou mit 5 Künstlern im Innenhof, 23 Uhr After Party Zeppelin Uni.24.09. 10 Uhr Frühstück Amicus, 15-18 Uhr Sonntagscafé Blaue Blume, 16 Uhr: Trickfilmfestival, 18 Uhr Heizhaus:"wie geht`s weiter im Fallenbrunnen, Podiumsdiskussion mit Bürgermeister Köhler, 19 Uhr Trickfilm für Kinder, 20 Uhr "Herr Schröder" Kabarett Atrium 
 
Datum Künstler Ausstellung www
01.08.2017  Sommerpause     
 
   
Datum Künstler Ausstellung www
14.07.2017  Jürgen Weing  "Summertime"  www.juergenweing.de 
Jtypisch für seine literarischen Arbeiten das Spiel mit Klängen und Sprachgrenzen. Mehrmaliger Teilnehmer des interdisziplinären Künstleraustauschs Salem2Salem, Salem Bodenseekreis und Salem, New York.

Summertime
Die Plattform 3/3 in Friedrichshafen zeigt unter dem Titel „Summertime“ Strichzeichnungen von Jürgen Weing

Ein paar bewusst gesetzte geschwungene Linien, ergänzt um etwas Wäschespitze oder Fake Fur reichen dem Künstler und Lyriker Jürgen Weing, um auf Papier eine Welt unterschiedlichster Frauen- und Männerfiguren entstehen zu lassen. Eine Auswahl dieser „Spitzenbilder“ wird unter dem Titel „Summertime“ von 14. bis 23. Juli 2017 in den Räumen der Plattform 3/3 vorgestellt. Zu sehen sind sowohl Originale als auch großformatige Monoprints.

So reduziert die „stofflichen“ Strichzeichnungen sind, jede Figur erhält durch die Linienführung ihren unverkennbaren Charakter. Und es macht Freude, die „Damen und Herren“ in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen zu beobachten – beim Plausch mit der Freundin, beim Radeln, beim Eis essen oder dem Spaziergang mit dem Hund etc. Moderne Kunst, die man nicht enträtseln muss und die man ohne Erklärungen eines Galeristen versteht. 
 
Datum Künstler Ausstellung www
12.05.2017  Annemarie Rudolph  Canyonland   
In den USA, in Utah, Nevada und Colorado, dem Land der Canyons und Arches, einer steinernen Urlandschaft, die ohne den Menschen in den letzten 10 Millionen Jahren ihre Formen fand, entstand durch die Elemente Wasser, Eis und Wind eine unvorstellbare und phantastische Landschaft aus steinernen Bögen und abgeschliffenen Felswänden. Gewaltige Kräfte und hundert Millionen Jahre Erosion haben zusammen dieses Land geschaffen, das sich der dichtesten Konzentration von Naturbögen (Arches) der Welt rühmen kann. Die Gesteinsbänder schillern in glühenden Farben, vom Sonnenlicht, je nach Tageszeit, ständig magisch verwandelt. Die Skala reicht von sandigem Gelb über warmes Goldbraun zu Rostrot und blassem Grün. Im Capitol Reef Nat. Park findet man eine Felswildnis mit tiefen Schluchten, in denen sich Klippen, Türme und Zinnen verlieren. Die Wände der Felsen sind mit Zeichnungen und hinterlassenen Namen übersät, gleichwohl als Zeitzeuge der Geschichte. Die Sandsteinablagerungen des Zion Nat. Parks zählen zu den mächtigsten des Colorado Plateaus. Elfenbeinfarbene Titanen, die oftmals mit schachbrettartigen Erosionslinien überzogen sind. Vertikale Runzeln wurden von Rinnsalen in den Fels graviert, horizontale vom Wind und von Sandstürmen. Ein überwältigender Moment war der erste Blick über die Abbruchkante des Grand Canyons. Dieses Erlebnis gab mir die Bestätigung, mich in meiner Malerei weiterhin mit den Elementen und deren Einfluss in der Natur zu beschäftigen.

Malerei von Annemarie Rudolph

„Was ist Kunst / wenn nicht / Schicksal / und Chaos / geteilt durch / Erkenntnis / und Liebe / im / Erlebnisse schaubar /
aufzeichnenden / Spiel?“

Diese so treffenden Worte von Kurt Leonhard könnten als Motto für den Weg von Annemarie Rudolph zur Malerei stehen. Sie hat sich in einem Alter jenseits der Mitte des Lebens beharrlich und konsequent ihre Akademien und Lehrer selbst gesucht. Es war eine bewußte, ja eine zwingende Entscheidung, denn sie malt, weil sie malen muß.

Scheint es nicht paradox, daß angesichts so vieler vom Menschen zu verantwortender Umweltkatastrophen die Technikgläubigkeit kaum ins Wanken gerät, ja mehr noch, daß unterdessen virtuelle Welten nahezu gleichberechtigt neben der realen Welt stehen – und daß dennoch die individuelle Kunstäußerung des Menschen weiterhin für viele Zeitgenossen faszinierend geblieben ist? Vielleicht ist das so, weil die Kunst eines der letzten Refugien des ungezügelten, nicht bis ins letzte berechenbaren, aus den Tiefen seines Wesens heraus schaffenden Menschen ist.

Aus dieser Quelle speist sich auch Annemarie Rudolphs Malerei. Ihre Arbeiten sprechen von ihrer engen, ja geradezu symbiotischen Beziehung zu Natur und Kunst. Wie wir wissen, gibt es kaum eine Form oder Farbe, die nicht auch in der Natur zu finden wäre. So liegt auch der Vergleich zwischen Natur und Kunst immer nahe, gleichviel wie künstlich Natur und wie abstrakt Kunst auch sein mag. Annemarie Rudolph bedient sich in ihrer Malerei der Stilmittel des Informel, von dem ein launiges Schlagwort behauptet: „Informel geht schnell“. Ihre Arbeiten jedoch zeigen etwas durchaus anderes: ein stetes, beharrliches Ringen um die adäquate Ausdrucksform.

Ausgangspunkt ist immer wieder ein zutiefst sinnenhaftes Naturerleben, das sie strukturierend zu ordnen sucht. Erde-Feuer-Wasser-Luft, die vier Elemente in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen sind ein unerschöpfliches Thema für die Malerin. Sie nähert sich ihnen, sammelt nicht nur Eindrücke, die dann Auslöser für ganze Bildserien werden, sondern auch Naturmaterialien wie Sand, Erde, Asche, Holzkohle und Pigmente. Nicht die Postkartenschönheit interessiert sie, sondern vielmehr die faszinierende Fülle der Naturerscheinungen. Intuitiv und spielerisch-experimentell nähert sie sich der Bildgestaltung, setzt auf Naturmaterialien, schichtet sie aufeinander, trägt sie wieder ab, gräbt Risse und Schrunden in die Schichten. Auch dem „Meister Zufall“ wird durchaus Raum gegeben, dem lebendigen Malprozeß wird Vorrang eingeräumt. Werkgruppen wie die Reihe der Islandbilder oder die Canyon-Serie erzählen von Annemarie Rudolphs intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema. „Das Bild soll eine eigene Welt, eine eigene Wirklichkeit werden“, hat sie einmal gesagt. Nichts anderes meinte Cézanne, wenn er erklärt: „Kunst ist eine Harmonie parallel zur Natur.“

Monika Spiller, Kunsthistorikerin 
Datum Künstler Ausstellung www
01.04.2017  keine Ausstellung     
 
   
Datum Künstler Ausstellung www
03.03.2017  Romana Glunk  "AusdrucksARTen"   
Romana Glunk



Geboren in Oberndorf/N.
Lebt in Fluorn-Winzeln
Arbeitet in Dornhan und in
Bochum bei Stephan Geisler
Malerei Acryl und Mischtechnik
Mitglied der Künstlergilde seit 2015





- Ich male die Nasen absichtlich schief, damit die Leute gezwungen sind sie anzusehen
o Pablo Picasso

Meine freie bis realistische Arbeitsweise soll dem Betrachter gegenständlichen Halt bieten, jedoch durch die Abstraktion Raum für die eigene Phantasie überlassen.

Romana Glunkwohnhaft in Fluorn-Winzeln
Seit 2002 privater Unterricht in Aquarellmalerei
Seit 2005 Studienkurse an Kunstakademien –Bad Reichenhall, Augsburg, Fabrik am See und Schloss Kißlegg, Kunstschule Hohenstein
Schülerin von Alexander Jeanmaire .
Seit 2012 in der Jahresgruppe im Atelier von Stephan Geisler, Bochum.

Ausstellungen
Seit 2003 verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen u.a.
Schwenningen, Schloss Kißlegg, Etage 2 Rottweil, Donauhalle Donaueschingen
Duale Hochschule Schwenningen
Kunstmarkt Herrenberg,
Augustinerkloster Oberndorf/N.
Jährlich: Wasserschloss Glatt
und eigenes Offenes Atelier
Seit 2015 Mitglied Künstlergilde Donaueschingen

Die Liebe zum Zeichnen und Malen war schon immer da. Vertieft habe ich meine Leidenschaft aber
erst Jahre später. Den Einstieg fand ich über die Aquarellmalerei und der Kunstschule Hohenstein in Rottweil. Angeschlossen haben sich zahlreiche Kurse an Kunstakademien bei verschiedenen Dozenten. Seit 2012 male ich in der Jahresgruppe von Stephan Geisler in Bochum , den ich an der Kunstakademie Bad Reichenhall kennen lernte. Seit dieser Zeit hat sich mein Malstil von der rein informellen Abstraktion, auf abstrahierten Realismus verändert. Wobei meine Vorliebe das Darstellen von Lebewesen – Mensch und Tier- in jeder Form, ist. Einem auf den ersten Blick langweiligen Schaf einen Ausdruck und Aussagekraft zu geben, reizt mich genau so wie den Tänzern im modernen Tanztheater Bewegung, Leichtigkeit, Kraft und einen gefühlvollen Gesichtsausdruck zu verleihen. Dabei entferne ich mich mal mehr mal weniger von der Realität. Die Farben dienen eher dem Ausdruck eines Zustandes als die Wirklichkeit darzustellen.
Jede leere Leinwand ist für mich ein neues Spiel, Reiz und Freude sie mit Farbe zu füllen. 
Datum Künstler Ausstellung www
27.01.2017  Andrea Jeltsch  Objekt-Form-Gestalt   
Kategorie: Bildhauerei Ausstellung
Titel: Objekt, Form, Gestalt
Datum: 27.01.2017 bis 02.02.2017
Öffnungszeiten: Samstag / Sonntag: 14:00 - 18:00 Uhr,
Donnerstag: 18:00 - 20:00 Uhr
Vernissage: Freitag 27.01.2017 um 19:00 Uhr
Künstler: Andrea Jeltsch, Jahrgang 1967
verheiratet , zwei Kinder
Beruf Projekt Ingenieur im Techn. Einkauf
Neben Beruf und der Familie habe ich seit 2005 eine neue Bestimmung gefunden – die Bildhauerei. Nach Jahren der beruflichen Verwirklichung habe ich meine haptische Seite neu entdeckt. Es fasziniert und beschäftigt mich, Dinge zu entwickeln, zu gestalten und in eine ansprechende Form zu bringen.
Durch Studien von Akt und Abstraktion inspiriert habe ich in dieser Zeit eine große Auswahl an Objekten geschaffen. In Technik und Motiv wurde ich durch die Bildhauerin Waltraud Späth begleitet. Die Anerkennung und Motivation aus dem Freundeskreis hat mich motiviert, diese Arbeiten auszustellen. Einige dieser Arbeiten suchen nach einem neuen Zuhause. Durch immer neu gestellte Aufgaben und Materialien hat sich meine individuelle Formensprache entwickelt.
So stand am Anfang div. Aktstudien im Vordergrund. Anhand eines Models habe ich zuerst eine realistische Skizze in Ton erstellt. Dann folgte die Umsetzung in eine abstrakte Skulptur aus Holz oder Ton. Dies schulte den Blick für NATUR, FORM UND GESTALT.
Im Laufe der Zeit wurde dieses SEHEN und UMSETZEN ergänzt durch die Verwendung verschiedenster Techniken und Materialien. So bedarf die Erstellung einer Beton-Skulptur viele Arbeitsschritte wie – Positive Form in Ton – Gipsabguss – Ton entfernen – Beton gießen – Gips abtragen.
Auch die Aufgabe entwickelt sich mit jeder Arbeit fort. Schön ist das an meiner Serie „Lichtung“ zu erkennen, von Naturnah bis zur Abstraktion.
Experimentelles Arbeiten mit verschiedenen Materialien und Techniken sind ebenfalls wichtige Teile meiner Entwicklung. Die gestellte Aufgabe und die durch das Material geschuldeten Möglichkeiten begleiten mich im Alltag über Wochen.
Andere Materialien verleiten zu skizzenhaften, schnellen Arbeit. Hier hat mir Draht, Filz oder auch Polyester den Horizont geöffnet. Ausgehend von dem Thema Maske entstand in der Folge realitätsnahe Arbeiten aus Ton, Holzresten, Draht, Filz, Wolle bis zur Abstraktion in Alabaster.
Im Laufe der Zeit wird die persönliche Formensprache immer klarer:
Sehe das Objekt, Erkenne die Form und Gestalte das Schöne im Leben. 
 
Datum Künstler Ausstellung www
13.01.2017  Uwe Petrowitz  "Schau`n wir mal"   
“Die Sammlung von Uwe Petrowitz”



Seit bestimmt zwanzig Jahren baue ich mir meine meisten Möbel selbst.
Teils aus Metall, teils aus Holz, aus Fundteilen oder extra angefertigt.
Oder auch alles zusammen! Die Möbel, auch Objekte haben oft sehr ausgefallene
Maße und meist auch eine sehr eigenwillige Formsprache - Ausstrahlung.

Diese “Produkte” tauschte ich dann auch gern mit Künstlern, zB gegen Bilder.
Bei einer Vernissage vor über zehn Jahren erwarb ich dann mein erstes
grösseres Bild, “Josef auf der blauen Matratze” von Achim Speth.

Aber bei einem bleibt es nicht, ….. nun kommt Eins zu Anderen!

Die letzten ca. vier Jahre beschäftige ich mich nun noch intensiver mit aktueller
Kunst und auch in dieser Zeit kamen einige interessante Objekte hinzu.

Nun freut es mich, dass mir Erika Lohner die Plattform zur Verfügung stellt,
um einmal meine Sammlung zu präsentieren, die zwar “grosse” Namen enthält,
aber für “kleines Geld” zusammengetragen wurde.




Liste der vertretenen Künstler:

Max Ackermann, Valerio Adami, Horst Antes, Reiner Anwander, Siegfried Assfalg,
Curt Georg Becker, Hans Bernhardt, Hans Breinlinger, Himi Burmeister,
Carla Chlebarov, Friedel Dethleffs-Edelmann, Ursula Dethleffs, Otto Dix,
Dieter F. Domes, Paul Ebell, Barbara Ehrmann, Esteban Fekete, André Ficus,
HAP Grieshaber, Erwin Henning, Walter Herzger, Horst Kalbhenn,
Johanna Knöpfle, Sepp Mahler, Klaus Moritz, Christian Peschke, Heimrad Prem,
Edita Pröbstle, Shmuel Shapiro, Adolf Silberberger, Achim Späth, Werner Schmal,
Wolfgang Schmidberger, Dieter Schosser, Günther Henry Schulze,
Alexander Weinmann, Günther Widenhorn, Dietmar Zirzow und Andere