Ausstellungsarchiv

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Datum Künstler Ausstellung www
15.12.2006  Künstlerfest/Jahresabschluss  Jeder kann mitmachen   
Einladungen gehen noch an E-Mail Besitzer.
Jeder soll wieder etwas feines zum Essen mitbringen, Getränke gibt es gegen geringe Bezahlung. Wer möchte kann seine Kunst mitbringen und aufhängen oder aufstellen.für Live-Musik sorgen wieder Bert FElske und Arp Aytacer und andere . Also, Termin gleich notieren. Erika Lohner 
Datum Künstler Ausstellung www
03.11.2006  Johannes Maria Braun     
JOHANNES MARIA BRAUN

Kunst- und Grafikstudium:

1986 - 1988 Freie Kunstschule Ravensburg (Abendkurse)
1988 - 1989 Freie Kunstschule Ravensburg (Vollzeitstudium)
1989 - 1990 Freie Kunstschule Stuttgart (Vollzeitstudium)



Austellungen:

1988 Stadthalle Tettnang
(mit Herman Feierabend, Oskar Hafen, Eugen Braun u.a.)
1990 Club Vaudeville Lindau
1997 Graf Zeppelin Haus Friedrichshafen
2000 Rathaus Langenargen 
Datum Künstler Ausstellung www
13.10.2006  Bernd Schäffeler/Reinhold Dwars  Am Rande unserer Gesellschaft   
,,Am Rande unserer Gesellschaft''

von Bernd Schäffeler


Künstlerischer Lebenslauf


Gezeichnet hat Bernd Schäffeler von seinem 9ten Lebensjahr an. Sein Onkel, sein Opa und sein Vater beherrschten alle die Ölmalerei. Sein Zwillingsbruder hat auch das Talent zum Malen und Zeichnen, und vor ein paar Monaten begann er wieder verstärkt damit.

Bernd Schäffeler begam in seiner Jugend leider nie die Chance dazu, die Malerei richtig zu erlernen, da es die finanziellen Mittel nicht zu liessen. Aber die Freude am Malen und Zeichnen hat er bis heute nicht verloren. Irgendwann wollte er es doch mal so richtig versuchen. Ein Studium konnte er sich damals nicht leisten, also sagte er sich:,,Bring's dir selber bei !'' Das tat er. Wie kann man nun seine Malerei bezeichnen ? Bernd Schäffeler hat keine Ahnung wieso, aber immer häufiger geht seine Malerei in Richtung Impressionismus meint er. Diese Art zu malen ist nicht ganz so einfach wie es scheint,aber dennoch hat er sich von dieser Malweise inspirieren lassen, er ist von ihr wie verzaubert und vertieft sich immer mehr in sie. Am liebsten malt er Motive, die meistens ein Lebewesen beinhalten, sonst wäre es für ihn sehr unreal und ohne Lebensinhalt. Bernd Schäffeler malt eigentlich nur das, was sein inneres Gefühl im sagt. Ein Motiv muß ihn im Innersten berühren, um es auf die Leinwand zu bringen. Es ist ein wunderbar unbeschreibliches Gefühl, wie ein Bild entsteht bis zur vollendung. Wenn er nur noch was mehr Anerkennung, Förderung hätte und sich ein eigenes Atelier leisten könnte, würde er in aller Ruhe Wunderwerke entstehen lassen. Es ist für ihn leider nicht so einfach, richtig Fuß zu fassen in der Kunstszene, aufgrund der Arbeitslosigkeit und seiner Krankheit. Er ist Maler und darf diesen Beruf bedingt durch sein schweres Rheuma nicht mehr ausüben. Mit Gelegenheitsjobs usw. Hält er sich über Wasser. Irgendwo ist immer ein Weg ! Er ist ein konsequenter und positiv denkender Mensch, der es versteht, mit seinem Leben umzugehen. Ein Lebenskünstler ebn, wie er selber sagt. Edouard Manet hat einmal gesagt:Kunst verlangt Knappheit, Knappheit ist Eleganz. Der Mensch, der sich kurz fasst, zwingt zum nachdenken, der Weitschweifer langweilt.'' Cloude Monet sagte:,,Die Aufgabe des Künstlers besteht darin, das darzustellen, was zwischen demObjekt und dem Künstler steht, nämlich die Schönheit der Atmosphäre, das Unmögliche.'' Genau diese Worte der großen Künstler haben Bernd Schäffeler bis heute angetrieben. Er freut sich sich darüber ein solches Talent in die Wiege gelegt bekommen zu haben - wertvoller als alles andere auf der Welt, sagt er, außer seiner Frau ! Es beruhigt ungemein und zugleich wühlt es innerlich auf, ein befreiendes Gefühl. Er ist ein begeisteter Künstler, der an sich glaubt und an die Darstellung der Natur in der Kunst. Frust - was ist das ? Sie finden Ihn nicht in seinen Gemälden, dafür sehr viel Leben mit Licht und Schatten in allen Facetten. Genießen Sie die Betrachtung seiner Gemälde, die leichte Mimik in ihrem Gesicht verrät ihm: Es ist in Ordnung, was es darstellt. Es macht ihn einfach glücklich, für den Betrachter den Zweck seiner erfüllt zu haben.

KONTAKT: e-Mail:kunstbernd@t-online.de, Bernd Schäffeler,Sichelweg 5,88046 Friedrichshafen, Tel.:07541/583792, Mobil:0151/12326498 
Datum Künstler Ausstellung www
29.09.2006  Gerhard Leber  Zärtlichkeit und Schmerz   
Thema.: Zärtlichkeit und Schmerz " K. Marti
Kruzifikationen und Schmerzkörper

Der Autodidakt Gerhard Maria Leber , Geb.1935, knüpft mit dem Titel seiner Ausstellung an das gleichnamige Buch des Schweizer Theologen Kurt Marti an.

Lebers Steinkörper, Objects trouves, Photos , Collagen und Objekt-Kästen sind Metaphern.Stein steht für Leblosigkeit: Menschen werden in Stein verwandelt, wenn sie sich über das Göttliche erheben, Böses getan oder etwas gesehen haben, was sie nicht hätten sehen sollen. Doch ruht im Stein ein geheimes, ersticktes Leben, das Vorstellungen hervorruft: Vorstellungen davon, wie der Stein war, bevor er zum Steinsein verurteilt wurde.

Stein ist auch Metapher für tote Gefühle: Steinerne Herzen, versteinerte Gesichter. Eros und Stein erscheinen einander fremd. Doch Eros ist die Wiederbelebung dessen, was leblos erschien. Steine werden zu Körpern mit sinnlichen Kurven und Abgründen, die an sich und in sich ziehen.Steine sind Naturskulpturen, die durch weisse Einschlüsse im hellen oder dunkelgrauen Urgestein graphische Qualitäten entfalten. Die weissen Bänderungen werden zu Chiffren, haben meditative Ausstrahlung.

Alle Fundstücke stammen aus dem nahen Alpenraum: aus Rhein, Rhone und den Schluchten der Nebenflüsse.

Die Vorgehensweise des Suchens , Findens und Auswählens, die nachträgliche Installation, das Zusammenlegen finden wir in der modernen Kunst bei Long, Guiseppe Penone und den Künstlern der Land Art. Leber greift nur wenig in die Natur ein. Er findet,sichtet, stellt Verbindungen her. Die Oberfäche der Kiesel wird häufig in aufwändigem Verfahren geschliffen.

Aquarelle, Photos und Collagen erweitern das Spektrum der Verwandlungen.

Neuere Bilder zeigen Kruzifikationen: Materialien: Pflanzenteile, Seidenpapier, Rost, Asche und Erde werden mit Photos und Zeichnungen collagiert, übermalt und überklebt und bilden oft Kreuzesformen.

Der Natur wird Gewalt angetan von uns Menschen."Zärtlichkeit und Schmerz" steht für Bewahren und Erleiden. 
   
Datum Künstler Ausstellung www
01.09.2006  Manne Wasner  Aufbruch   
 
Datum Künstler Ausstellung www
21.07.2006  Barbara Knoglinger-Janoth  elements of nature   
Barbara Knoglinger- Janoth
geboren am 7. August 1955 in Linz / Österreich

• Lehramtsstudium an der Universität Salzburg für die Fächer Germanistik und Italienisch
• Bildungsaufenthalt in Italien: Studium der italienischen Sprache, Literatur und Kultur an der Università per Stranieri di Perugia
• Unterrichtstätigkeit an diversen Schulen in Österreich
• Reisen und Wanderungen in Europa, Afrika, Kanada und in den USA
• Besuch von Kursen an der Kunstschule Wien
• Seit 1997: Malen und Zeichnen als Autodidaktin
• Seit 2004: Weiterbildung an der Jugendkunstschule Meersburg
• 2005: Teilnahme am Kunstmarkt in Konstanz
Ausstellung in der Praxis Dr. Hundt-Eichner/Singen
• 2006: Teilnahme an einer Ausstellung in der Sandbühlhalle/Bingen (April)
Veröffentlichung in der Kunstzeitschrift [artistwindow (April)
Ausstellung in der Plattform 3/3/Friedrichshafen (Juli)
Seit Herbst 2002 lebe ich mit meiner Familie in Deutschland und widme mich ganz der Malerei

Ich liebe die Natur. Meine Bilder erzählen darüber.
Auf meinen Reisen und Wanderungen bin ich meistens mit der Kamera unterwegs. Die Fotografien sind ein erster Schritt der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Gesehenen, welche beim Malprozess eine weitere Verdichtung erfährt.
Ich vergrößere Erscheinungen und Formen aus der Natur, hole sie ganz nahe heran und zeige Ausschnitte. Dadurch reiße ich den Gegenstand aus seinem natürlichen Zusammenhang und die realistischen Formen lösen sich in ein nahezu abstraktes Bild von geometrischen Formen und Farben auf.
So entsteht eine "ganz andere" Wirklichkeit und selbst die unscheinbarsten Dinge bekommen Bedeutung und jede natürliche Gestalt ein Seelenleben. Dieses Innere möchte ich sichtbar machen.
Mich faszinieren bestimmte Muster und Formen in der Natur, wie Kreise, Wellenlinien und Spiralen, die sich immer wiederholen, - eine Grundstruktur, die scheinbar allem Sein zugrunde liegt.
Öl und Ölpastellkreiden sind die bevorzugten Materialien ,mit denen ich arbeite. 
Datum Künstler Ausstellung www
07.07.2006  Ingrid Schmidt  Transformation Projekt Recycling   
Ingrid Schmidt ist eine vom Material besessene Künstlerin, Wenn sie malt, dann wühlt sie in der Farbe als wäre es Erde. Sie schüttet sie über die Leinwand, lässt sie fließen, bis die Sturzbäche zu karstigen Landschaften gerinnen. Zugleich gelingt es ihr durch die Intensität ihrer Aktionsmalerei, diese Schwere zu beleben, sie letztlich zu überwinden und spirituelle Qualitäten aufzuzeigen.

Nie war Ingrid Schmidt näher beim haptischen Material und bei seiner Durchdringung als in ihrem neuen, noch namenlosen Projekt. Zwei Jahre hat sie an der Konzeption gearbeitet – und es fließt dabei nun zum ersten Mal kein einziger Tropfen Farbe. Ingrid Schmidt ersetzt die flüssige Farbe durch den Schein des Lichts. Paradoxerweise findet sie dieses Licht eingebunden in Stoffen, denen jede Transzendenz abgesprochen wird: im Müll.

Ingrid Schmidts Installation verbindet die Plattform 3/3 mit ihren eigenen, im Keller des selben Gebäudes liegenden Atelierräumen. Zwei Stockwerke liegen zwischen den beiden Ausstellungs-orten, und am Ende seines Weges wird der Besucher zum Zeugen einer Metamorphose. „Noch im letzten Dreck steckt etwas absolut Reines“, erklärt Ingrid Schmidt den Grundgedanken ihres Projekts. Durch die Schlichtheit ihrer Vorgehensweise gerät sie dabei nicht in die Nähe von Verklärungen, die ins Niedere den Wert des Hohen hineinstilisieren. Sie macht lediglich sichtbar, dass das Hohe ein verborgener Anteil des Niederen ist.

Ingrid Schmidts neue Arbeit verbindet Videokunst und Lichtkunst. In der ersten Station betrachtet der Besucher einen Film, der auf die bloße Wand des Ausstellungsraums projiziert wird.


Die Szenerie der Filmbilder ist die einer Abfallhalde: Unrat quillt aus aufgeplatzten gelben Säcken, und nur der Verstand, nicht das Gefühl, stellt dem Wort „Müll“ den Begriff „Wert“ voran. Wertmüll also – eine Wortkombination, die das Unver-einbare zusammenschnürt, so wie es die Kunst von Ingrid Schmidt tut. Denn im Verlauf der Videoarbeit werden den Müllmassen Materialien gegenüber-gestellt, denen alles „Abfällige“ abgeht: Es sind transparente Folienschnipsel von mineralischem Glanz; transpa-rentes Material, das nur die Funktion zu haben scheint, Träger von weißem und blauem Leuchten zu sein.

Nüchtern betrachtet, ist die Logik des Films freilich klar. Hier der Müll, dort das aufbereitete Recyclingprodukt. Und doch ist da ein Rest, der aus Verblüffung besteht – ein Effekt, den Ingrid Schmidt mit der zweiten Station ihrer Arbeit noch zu steigern weiß.

Metaphorisch gesehen, ging es in der Kunst Ingrid Schmidts stets dem Licht, besser gesagt: dem Lichten, entgegen. In ihrer letzten großen Ausstellung vor drei Jahren in der Volkshochschule Friedrichshafen (damals noch mit Malerei) entsprach dieser Zielrichtung eine Aufwärtsbewegung: Mit jedem Stockwerk, das der Besucher abschritt, erklomm er eine weitere Entwicklungs-stufe, die am Ende im Transzendenten endete. Dieser Logik des Ablaufs ist Ingrid Schmidt in ihrer neuen Arbeit treu geblieben – und doch hat sie sie umgekehrt. Um in die Höhe zu gelangen, muss man nun nicht mehr nach oben blicken, sondern hinunter in die Tiefe. Über zwei Treppen geht es, in die gewölbte Katakombe des Hauses. Indem Ingrid Schmidt das Hohe in den Keller verlagert, ist es zugleich das Geheimnisvolle, das Sich-Entziehende, das gefunden werden muss, ehe es sich zeigen kann.


Das Geheimnis von Ingrid Schmidt ist transzendent, hat aber nichts Religiöses im eigentlichen Sinne - obwohl man den Vergleich wagen kann, dass man auch dem Ursprung der Religion näher ist, wenn man sie nicht in der Höhe des ausgemalten Barockhimmels, sondern in den Katakomben sucht.

In dieser Katakombe nun stößt der Besucher auf das Geheimnis am Ende eines nur spärlich erleuchteten Ganges. Hier, in einem der letzten Zimmer liegt es hinter einem gemauerten Gewölbebogen: Ein grünes Leuchten, irisierend, kreisrund und still. Ist es die Oberfläche eines erleuchteten, endlos weiter in die Tiefe gehenden Brunnens? Nein – es ist, wie angekündigt, ein Lichtkunstwerk. Das Leuchten entstammt profanem Granulat aus Kunststoff, das auf einer Glasplatte liegt und von unten angestrahlt wird. Ein beleuchtetes Recyclingprodukt aus Müll, das bei normalem Tageslicht ganz unschein-bar erscheint.

Chemiker, also Umwandler von Stoffen, haben das Granulat hergestellt, und auch Ingrid Schmidt ist eine Umwandlerin. Allerdings passt auf sie eher der ältere, von einem Zauber umgebene Begriff einer Alchemistin. Oder ist es nicht Alchemie, wenn sich Materie in Licht umwandelt und sich dabei eine Sphäre mysteriöser Anziehungskraft öffnet?

Man kann versuchen, dieser Kraft durch analysierende Betrachtung auf den Grund zu kommen: Wenn der Eindruck herrscht, dass Materie sich entmaterialisiert, sich in Licht ver-flüchtigt, dann rührt dies aus der inneren Logik der Lichtkunst her, die unserem Alltagsverständnis entgegen-steht.


Wir sind es gewohnt, dass Licht und Farbe den Gegenständen gegenüber dienende Funktionen übernehmen. Sie modellieren den Gegenstand und machen ihn, der auch unabhängig des Lichtes besteht, lediglich kenntlich. Eine andere Aufgabe als diejenige, auf die Welt der Dinge hinzuweisen, haben Licht und Farbe in unserer Denktradition nicht.

In der Lichtkunst wird nun gerade umgekehrt verfahren – mit dem Ergebnis, dass sie unseren Horizont überschreitet und daher notwendiger-weise transzendent erscheinen muss.
In der Lichtkunst nämlich wird das Licht selbst zur Wesenheit, und alle Apparaturen – bei Ingrid Schmidt Granulat, eine Glasplatte, ein Stahlrahmen und Scheinwerfer – sind nur Hilfsmittel, um es zum Leuchten zu bringen.

Ist das Kunstwerk damit nun genügend „abgearbeitet“? Nein, denn zum einen ändert die Erklärung eines Faszinosums nichts an seiner Wirkung und zum zweiten ignoriert unsere Betrachtung die Ebene der Inhalte.

Wie ein Bekenntnis drängt diese sich in Ingrid Schmidts eingangs zitierter Bemerkung zusammen: „Noch im letzten Dreck steckt etwas absolut Reines.“ Man sollte die Schluss-folgerungen ziehen, während man noch auf den Geist von Ingrid Schmidts Kunst eingestellt ist – damit sie ohne Verklärungen auskommen, die ins Niedere den Wert des Hohen hineinstilisieren.






Harald Ruppert 
Datum Künstler Ausstellung www
02.06.2006  dante cassas     
CARLOS DANTE CASAS PAREDES
28/ Sept/1945
Playa Guitarrón 445
Colonia Militar Marte 08830
México, D.F.
Tel.(0052) 55793340
Lebt und arbeitet in Méxiko Stadt


Studium Kunststudium an der National Universität von Mexiko.
Kunst Akademie von San Carlos.
Jahrgang Miguel Angel Oropeza
Privat Unterricht mit dem Prof. Muñoz López und
Prof. Picaseño.

Gruppenausstellungen
1976 - 1984 Centro Deportivo Guelatao
Casa de la Cultura Mixcoax
Galería Coyoacán
Museo de la Ciudad de México
Biblioteca de la Ciudad de México
Murales (Fresken) in Hotel Presidente Chapultepec
Einzelausstellungen
1980 - 2003 Exhibición en las Huastecas (Veracruz, Mex. )
Mural (Fresken) de Flores y frutas (Stillleben) en Hotel Galerías
Paisajes y Bodegones (Stillleben und Landschften) en
Bolsa de valores Inverlat ( Börse Inverlat)
Galería Guindos San Luis Potosí. México
Oficinas de la Cervecería Modelo en Villa Hermosa, Tabasco
Oficinas de la Cervecería Modelo en León, Guanajuato. Mex.
Bar el Torero Muerto. (Fresken) Distrito Federal, México Stadt
Verschiedenen in privaten Hausen in Mexiko Stadt

Subastas (Versteigerung)
1977 - 1982 Galería Coyoacán
Coordinadora de la Solidaridad con la lucha del pueblo de Nicaragua. ( Solidarischen bewegnung mit der Volk von Nicaragua).
Taller de Gráfica Popular ( Werkstatt von National Graphik )
Pro-damnificados del Chichonal. (hilfsts Organization von der
Ausbruch der Vulkan Chichonal, Chiapas Mexico.
Entrevistas ( Interview)
Televisión.
Televisa, Programm von Paco Malgesto. 1976
Periódicos ( Zeitungen)
Excelsior 1997
El Sol de San Luis Potosí, Mex. 1988
El Universal 1998 
 
Datum Künstler Ausstellung www
05.05.2006  Patrick Thumm/Bernadette Brenner  Zerreissprobe   
Bernadette Isabell Brenner
Geb. 09.01.1973

Auslandsaufenthalte
Frankreich (Paris, Nice, Lille, Menton)
England (London, York, Manchester)
Spanien (Granada, Madrid, Barcelona)
Tschechien (Prag)
Belgien (Brügge)

Ausstellungen
Stuttgart/Gemeindezentrum (1997)
Tübingen/Rathaus (1998)
Mönsheim/Kunsthalle (1998)
Baden-Baden/Altes Dampfbad (2000)


Techniken
Bleistift- und Ölkreidezeichnungen
Kupferstiche
Aquarell
Acryl, Acryl & Tusche
Ölmalerei

Objekt
Die "Washeit" der alltäglichen Dinge durch die Brille der Gefühle
betrachtet und den daraus entstehenden Geschichten bildnerischen Ausdruck
verleihen.

Künstlerischer Ausdruck
"Abstrakte Figürlichkeit - figurisme abstrait"




Patrick Thumm, Autodidakt

Geb. 1974 in Ludwigsburg
Seit 1995 wohnhaft am Bodensee

Studium der Elektrotechnik / Nachrichtentechnik in Konstanz
Auslandsaufenthalte (>6 Monate): Bolivien, China

Bevorzugte Techniken: Öl und Kohle
Faszination in der Gegenständlichkeit

Besonders fasziniert hat seit jeher die Fassade der Ästhetik als
Verschleierung, als Schutz oder Hülle einer tiefern Welt, die je nach
Transparenz den Betrachter das Innere erahnen lässt. Lippen sind Tore zu
jener Welt. 
Datum Künstler Ausstellung www
10.02.2006  Pedro Krisko/Norbert Schertwitis  "Argonauten"   
Norbert Schertwitis
Lindau
08382-26149

Schertwitis beschäftigt sich seit 1989 intensiv mit bildender Kunst. Er ist Autodidakt.
Seine künstlerische Auseinandersetzung sieht er ausschließlich im Menschen. Der Mensch
mit all seinen Facetten. Für Schertwitis ist Heldentum die Begegnung mit sich selbst, die
Suche nach dem Sein, nach dem Sinn des Lebens. Ähnlich der Argonauten aus der griechischen Mythologie, die auf die Suche gehen nach dem goldenen Widderfell. So lassen sich hier durchaus auch Parallelen zu unserem Leben erkennen. Auch die Helden kehren nicht unbeschadet zurück, sondern sind gezeichnet von Ihrer Mission. Schertwitis nimmt die Assoziation auf und definiert somit sein Heldentum auf die heutige Situation.

Pedro Krisko
Kressbronn
07543-952158
pedro.krisko@farbensee.de

Künstlerische Ausbildung
- Bei Wolfgang Beckmann (Bielefeld) – Beckmann war ein Freund von Emil Nolde
- bei Friedrich Hechelmann (Isny)
- bei Sybille Werkmeister (Überlingen)
- zurzeit Schüler von Prof. Markus Lüpertz (Düsseldorf)
Argonauten – Die Helden sind Tod
Argonauten sind Helden in den Bildern von Pedro Krisko. Sie haben mindestens einen Teil Ihrer göttlichen Mission schon hinter sich, denn es fehlen Stücke der Arme, der Beine, Torsi in schwarz, rot, grün, weiß, oder nur noch das Haupt, kopfüber auf der Erde, ist von Ihnen übrig. Sie haben ihr Soll erfüllt und standen für die göttliche Mission ein.
Dabei lässt der Schüler von Prof. Lüpertz die Helden in 2 aktuellen Serien ihre Fahrt noch einmal durchleben: Zunächst entsteht eine realistische Figur, scharf, mit schwarzem Stift umrissen. Dann wird sie farbig bearbeitet und durchläuft verschiedene Stadien der Übermalung und Veränderung. Solange bis sie schließlich – zunehmend im Verlauf der Serie – hinter einem dichten Gewebe aus Farbe, Pinselmarkierungen, Strichen und Punkten verschwindet. Die Helden lösen sich ans Pointillistische gehende auf. Pigmente in Leimfarbe, Ölkreide aber auch Spray- oder Wellpappe sind die Materialien, die das Verschwinden von realen Soldaten hinter mythischen Helden in Farbe nachvollziehen. Wieder und wieder. Die Serie ist noch längst nicht abgeschlossen. So lässt jedes Bild der Argonauten am unteren Rand den Weg zu neuen Arbeiten offen, wenn auch mit Strömen von Blut assoziierend.

Susanne Unger 
Datum Künstler Ausstellung www
13.01.2006  Hendrik Tuttlies/Texte Lothar Blum  Zwischenraum  www.tuttlies.com 
Als Künstler ist er Mittler zwischen den Welten der Gedanken,
Gefühlen, Impressionen und Realitäten.
Die Bilder geben phantastische Eindrücke wieder und sie lassen die Interpretation für eine eigene Sicht offen.

Differenzierte Strukturen bis ins Detail üben eine eigene Faszination
aus. Eingebettet in eine Gesamtkonzeption mit effektvollen Farbkombinationen ziehen sie den Betrachter in Ihren Bann. Man
schaut in ungeahnte Tiefen und Höhen, die selbst in Wirklichkeit kaum existieren. Hier können Sie Ihre Gefühle treiben lassen.
Man spürt bei den Motiven, hier ist das Innere oft Unbewusste des
Künstlers in die reale Welt inkarniert.
Erlebnisse werden sichtbar gemacht. Höchste Glückseligkeit bis
tiefsinnige Emotionen sind hier visualisiert. Es finden Auflösungsprozesse
statt, die dann in neue Entwicklungsphasen übergehen. Die Vielfalt der Darstellungsweise lassen hier keinen Zwang in eine bestimmte
Richtung zu.

Begleitende Texte von Lothar Blum, schaffen Erlebniszwischenräume
für den Betrachter. Dieses Feld der unbenennbaren Zwischenräume,
eröffnet die Möglichkeit je nach Stimmungszustände eine freie
Interpretation des Gezeigten zu erkennen.
Mal ist es das geschriebene Wort, mal die Bildgestaltung, mal sind es
die eigenen Gedanken, die je nach Befindlichkeit des Betrachters
den unbenennbaren Zwischenraum erkennen lassen.

Ein interessanter Weg, Kunst erkennbar und glaubhaft zu machen.

Texte