Ausstellungsarchiv

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Datum Künstler Ausstellung www
18.11.2011  Ragnhild Becker und Gunar Seitz  10 Jahre Internationale Visitor-Aktion  www.visitor-aktion.de 
10 Jahre Internationale Visitor-Aktion: weiß, blau und weg

Das Künstlerpaar Ragnhild Becker und Gunar Seitz dokumentiert die vergangenen 10 Jahre der Kunstaktion, die bislang auf allen 7 Kontinenten sowie im Weltraum stattfand. Viele Fotos und Texte von vielen hunderten Mitwirkenden machen diese Kunstaktion zum weltweiten Projekt. Über 13.000 individuell gehaltene Visitor-Figuren wurden vom Künstlerpaar hergestellt, ihre Aufstellungen sind im Internet und per Video dokumentiert.

In der Ausstellung werden Fotos der weltweiten Aufstellorte, Videos zum Weltraum-Visitor und Emails der Mitwirkenden präsentiert. Weiterhin wird es Visitors zum Mitnehmen geben. 
 
Datum Künstler Ausstellung www
11.11.2011  Künstlergemeinschaft  Menschenwürfel   
Menschenwürfel Vernissage 11.11.11, von 19.00 bis 20.00 Uhr
12.11.11, von 10.00 bis 20.00 Uhr

Im Rahmen des seekult Kulturfestivals wird die Galerie Plattform 3/3 zum Markplatz für Menschen und ihre Geschichten. Unter dem Motto: ;Kurbeln Sie sich Ihre Nachbarn zurecht;, bekommen Besucher in der interaktiven Ausstellung einen spielerischen Zugang zu unbekannten Mitbürgern in Friedrichshafen und lernen dabei Lebensgeschichten aus aller Welt kennen. Die in der Ausstellung enthaltenen Installationen bestehen aus aufeinander fixierten Würfeln. Durch Drehen an den Würfeln lassen sich aus vier Elementen - Name, Portrait, Lebensgeschichte und Bild der Heimat eines Friedrichshafners- frei nach den eigenen Vorstellungen Identitäten konstruieren.
Die Künstler und Kulturschaffenden des seekult Kulturfestivals arbeiten eng mit Menschen aus Friedrichshafen und der Region zusammen um gemeinsam ihre Stadt und deren Bürger zu entdecken
Ideen und Konzepte für das Seekult Kulturfestival werden in einem kollektiven kreativen Prozess, von Künstlern und Kulturschaffenden entwickelt. Folgenden Menschen sind an der Ausstellung beteiligt.
Daniel Ebert, Martin Wachter, Bertram Rusch, Thomas Eder, Katrin Winiarski, Alexander Keil, Sandra wittmann, Sophie Hogrefe und Hasmik Kostandyan 
   
Datum Künstler Ausstellung www
21.10.2011  Cri Piccoli  "Abstrakte Phänomene"   
Cri Piccoli
Wasenöschstraße 12
88048 Friedrichshafen
Tel:015227070331
Mail: crispazio@yahoo.it

Abgesolvierte Studien
1995 Abitur im Gymnasium Artistico "Amedeo Modigliani", Padua
2000 Diplom in der Akademie di belle Arti in Bologna
2003 - 2004 Master am Istituto Lama Tzong Khapa in Tibetisch-Buddhistischer Philosophie

Absolvierte Arbeiten
2001 Assistent in den Abteilungen: Fotografie, Foto-Archiv, Verwaltung und als Fashion Stylist Assistent der Frauenzeitschrift (ALLURE AL) in Bologna.
2002 - 2005 arbeitete ich für den Verlag Chiara Luce Edizioni und an verschiedenen
Projekten für den Innenausbau in der Ville Antiche Venete (Padua).
2006 arbeitete ich als Produktions-Assistent im Atelier des Künstlers Alberto Biasi.









Gruppenaustellungen

1998, Nova Era, in der Accademia di Belle Arti in Bologna, Organisation Professor Rosi der Kasse Decoration.
1999, Kollektivausstellung Polivalente Alternata, in der Accademia di Belle Arti in Bologna, Organisation Professor Rosi der Kasse Decoration.
2002, Nel Caos, Musikzentrum in Trento, Organisation Dr. Francesca Zannuccoli.
2004, Percorsi Alterni, Austellungsraum des Bücherverlages Ciara Luce Edizioni, in Pomaia (PI), Organisation Dr. Laura Catalano.
2005, 2° Biennale Ass. Blu di Prussia, in Galleria di Città di Padova, Organisation Ass. Blu di Prussia.
2007, 6Arte I Lions per;arte contemporanea, im Ex Macello in Padova, Kunstsektor des Rathauses von Padua, Organisation Dr. Mirella Cisotto Nalon.
2007, ART FOR DHARMA, Ereignis zusammen zum Besuch seiner Heiligkeit, der XIV Dalai Lama des Tibet, im Teatro Nuovo di Udine in Udine.
2008, xx.9.12 ARCHIVIO VINILE, WORK IN PROGRESS, Organisation Adolfina De Stefani und XX.9.12 FABRIKArte Villa Simion - Biblioteca Comunale di Spinea ; Venezia

Einzelaustellungen
2007, Parole ; Le Creazioni di Cri Piccoli, im Sherwood open live, Padova(Italy) .
2008, Happening - Giro tondo, un giro per la pace, Piazza Palazzo Moroni, Event "La settimana della non violenza" Organisation Stadt Padua,
2009, Astrazioni - La Limonaia di Villa Vogel, Florenz, Organisation Anna Conti e Pres. Giuseppe ;Eugenio. Leitung Kultur der Stadt Florenz.
2009, Astratta mente ; Chiesa Santa Maria del Torresino, Cittadella (PD), Organisation Sektor Kultur des Rathhauses in Cittadella.

Kurze Einführung

Aus meiner bescheidenen Sicht, glaube ich, dass meine Arbeit innovativ ist, weil ich auf dem heutigen Markt noch keinen Künstler gefunden habe welcher meine Motivation meine Technik und Stil benutzt.
Meine Arbeit hat viel mit Psychologie und dem Studium mentaler Prozesse zu tun. Sie speist sich aus verschiedenen philosophischen orientalischen wie auch
westlichen Quellen. So liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit auf dem Geist und seinen Prozessen.
Das Streben nach Gleichgewicht zusammengesetzt aus der Atmosphäre von verschleierten Farben, massiv und durchdringend, durchzogen von Bächen aus Worten, Gedanken, die sich wie ein Mantra wiederholen und durch eine Stimme unbewusste Bilder erneut aufrufen.
In den Werken behandle ich fünf Themen: die Flammen, Wege, Makro, Puzzles und Kreuzungen. In allen Werken nimmt die Schrift am zusammenfließen des Werkes teil. Einen Einblick in stilistische Wege erzeugt aus der Fülle und Lehre, mit weichen und eckigen Mustern und aus leichten und starken Schattierungen.
Die Formen, die auf der Leinwand und auf den verschiedenen Stoffen erscheinen welche ich verwende sind eine Umsetzung der repräsentativen Bilder die sich erstellen während der Geist in verschiedenen Stufen der Meditation, Kontemplation und konzentriert ist.
Meine Absicht ist es, ein "geistig hergestelltes Bild" welches sich immer neu bildet während des Ablaufes von Flüssen von Gedanken und Gefühlen, als ob ein Fenster geöffnet werden könnte, um unsere innere Beobachtung dieser geistigen Wege sehen zu können.

Die Worte sind ein grundlegender Bestandteil des menschlichen Denkens und diese sind unabdinglich in der Darstellung, welche ich zu beschreiben versuchen. Der Akt des Schreibens wird eine Form der Kommunikation zwischen außen und innen, eine Art psychische Induktion, indem Sie die genaue Bedeutung der Worte, in einer Beziehung zwischen dem Künstler und dem Betrachter aufstellt.
In meinen Werken erscheinen nicht zufällig ausgewählte Worte, sondern der gleiche Satz wird ad infinitum wiederholt. Der Grund für diese Entscheidung ist, dass ich genau in an diesen geistigen Phasen interessiert bin indem der Geist in einem annormalen Zustand ist in welchem versucht wird ein superiores Level an Konzentration zu erreichen und eine größere Fähigkeit der Übersichtlichkeit, Klarheit und Ruhe im Geiste zu erlangen.
Cri Piccoli, im Juni 2011 
Datum Künstler Ausstellung www
07.10.2011  Künstler der Seestrassengalerie  Seestrasse Radolfzell wechselt die Platttform   
 
 
Datum Künstler Ausstellung www
23.09.2011  Magdalena Abele/Johannes Kersting  "Legal U-Turn"   
Legal U-Turn
eine Ausstellung von Magdalena Abele und Johannes Kersting

Für Magdalena Abele und Johannes Kersting ist "Legal U-Turn" weniger eine Umkehr, als ein vielfältiger Slalom der Bilder. Im Wechselspiel ihrer Fotografien, Videos und Objekte wollen die beiden jungen Künstler dem Betrachter neue Sichtweisen darbieten und über die Ähnlichkeiten und Unterschiede der angewandten, medialen Techniken zueinander einen zeitgemäßen Diskurs über die Chancen des visuellen Zeigens eröffnen.

"Wenn möglich bitte wenden" Diesen juristisch einwandfrei der Straßenverkehrsordnung gelobenden Satz hat jeder Benutzer eines modernen Navigationssystems im Ohr. Die englische Variante "Make a legal U-Turn" klingt da schon bestimmter und ist bereinigt von jedem spekulativen Konjunktiv. Lässt man die befehlshafte Aufforderung zum Ausführen der Umkehr weg, bleibt mit "Legal U-Turn" die eher versöhnliche Feststellung, dass es immer erlaubt sein sollte sich anders zu entscheiden und der vorgegebenen Bahn entgegengesetzt fortzufahren. Dies lässt sich wahrscheinlich am wenigsten auf den Straßenverkehr anwenden, der in seinem möglichst sicher geleiteten Vorwärtsstreben, doch ein zwar komplexes, aber wenig tolerantes Ordnungssystem ergibt. Wesentlich meandrischer hingegen ist da schon die Kunst, deren Vielschichtigkeit gerade im Erneuerungspotential lustvoller Widersprüchlichkeit ihr zu Hause hat. Die Wahl des Gegensatzes ist hier eine äußerst ehrbare und eben legale Verhaltensweise. Es gibt kein Gesetz, dass einen künstlerischen Weg zur Einbahnstraße macht und das ist gut so. Oft belohnt die Kunst sogar den Geisterfahrer und straft die Masse der um Geradlinigkeit bemühten Verkehrsteilnehmer ab. Im künstlerischen Arbeitsprozess gibt es immer wieder Punkte, an denen es erlaubt sein muss, sich offen die Frage nach einer Umkehr zu stellen. Solchen Momenten, die auch eine Chance ungeahnter Ideen sein können, soll dieser Ausstellungstitel ein humorvoller aber auch ernst gemeinter Fürsprecher sein. Und welche Kurven diese Ausstellung auch nimmt - der Besucher ist eingeladen sie mitzugehen!

www.magdalena-abele.de
www.jonannes-kersting.de 
Datum Künstler Ausstellung www
09.09.2011  Hannelore Bucher  "Dialog"   
DIALOG

Die Auseinandersetzung meiner gegenwärtig künstlerischen Arbeit ist die Veränderung und Wirkung von Formelementen, sowie deren Kombination und Komposition.
Mittels verschiedenen Druck- und Malprozessen eröffnen
sich neue Bildgefüge, Akzente und Kontraste.
Flächenformen verschmelzen, sie korrespondieren und verflechten, harmonieren und grenzen ab.
Das Ineinanderwirken der Formen entwickelt sich so mehrdeutig, sie stiften Beziehungen, bilden Strukturen
und bauen Gerüste.
Die Form und mithin die Formensprache vereinen sich so
zum Dialog und verlieren sich letztendlich ebenso im Monolog.


HANNELORE BUCHER
Silcherstr.12
88046 Friedrichshafen
07541-73961
hannibucher@arcor.de
www.hannelorebucher.de


1959 in Friedrichshafen geboren

Kurse an der Jugendkunstschule
- Fachklasse Grafik Design
- Gestaltungsklasse

Studium der Gegenwartskunst
Freie Kunstakademie Überlingen
- Grundstudium Oktober 2004 bis März 2006
- Hauptstudium April 2006 bis März 2009

2009 Ateliergemeinschaft Ravensburg
Künstlerische Leitung : Romain Finke

Kunstkurse:
- Romain Finke
- Jupp Linssen
- Raimund Wäschle

2011 Mitglied des Internationalen Bodenseeclubs
-Sektion Bildende Künste- Ausstellungsberechtigt


AUSSTELLUNGEN


2006 Rieter-Werke Konstanz
Freie Kunstakademie Überlingen
-Lust, Kunst und Kitsch 2007 Freie Kunstakademie Überlingen
-Bewegung
- Die Macht der Dinge
2008 Freie Kunstakademie Überlingen
- ROT - Kunstnacht Überlingen Rauminstallation 2009 -Kreissparkasse Friedrichshafen ROT
- Purpur Ateliergemeinschaft Ravensburg
Ravensburger Kunstnacht
2011 -IBC Internationaler Bodensee Club
Kunstmesse im Zollhaus 
Datum Künstler Ausstellung www
22.07.2011  Arja Brändle,Petra Rosenthal  Form und Farbe, abstrakt und figürlich   
Arja Brändle, Abstrakte meist großformatige Malerei.
Arbeiten entstehen in Schichten in Mischtechnik geprägt von ihrer finnischen Herkunft.
Es entstehen archaische Zeichen durch ritzen und Kratzen. In den letzten Arbeiten werden die Formen ruhiger, viel weiß bleibt stehen, lassen starke Kontraste entstehen. Ihre Darstellungen sind klar, großflächig und lassen dem Betrachter großen Interpretationsspielraum.Ihre Aussage: Abstrakt zu malen bedeutet etwas zu schaffen, das noch nicht existiert.
Wer die Bilder von Arja Brändle betrachtet wird vor allem zwar farbkräftige nichts desto trotz aber auch sanfte und ruhige Seiten erkennen. Gerade das Abstrakte lässt eine Vielfalt von Deutungen und Sinngebungen zu. Malen sei ein Experiment hält die
Künstlerin fest. Wenn ich vor der weißen Leinwand stehe weiß ich nicht wohin der Weg mich führt. Somit wird sie sich malend ein Stück weit im Bild verlieren um sich darin schließlich wiederfinden zu können.


Ihre Aussage: Abstrakt zu malen bedeutet etwas zu schaffen, das noch nicht existiert.
Wer die Bilder von Arja Brändle betrachtet wird vor allem zwar farbkräftige nichts desto trotz aber auch sanfte und ruhige Seiten erkennen. Gerade das Abstrakte lässt eine Vielfalt von Deutungen und Sinngebungen zu.

zu den Drahtarbeiten von Petra Rosenthal :Ausgangsmaterial ist dünner Eisendraht auf Spulen in versch. Stärken, der dickere in größeren Gebinden also kein fertiges Drahtgeflecht. Dieser Draht ist weich geglüht, hat aber dennoch eine gewisse Festigkeit. Er wird verdreht, verknüpft, verknotet (nicht gelötet). Es ist ein in-den-Raum-zeichnen einerseits, aber auch ein Formen und Verformen des Drahtmaterials, also angesiedelt irgendwo im Grenzbereich zwischen Zeichnung und Plastik. eine Zeichnung mit ihrer graphischen Struktur, die lebt vom Verhältnis der Linien zum Nichts, von Verdichtung und Auflösung. ein Plastisches ohne wirkliche Masse, nicht wirklich greifbar; fragil, durchlässig. eine Form, die um-/beschrieben wird durch das, was da ist (Draht) und dem Zwischenraum oder dem, was der Draht umhüllt ein Changieren zwischen dem Bezeichnen eines körperhaften und dem Andeuten eines noch-nicht oder nicht-mehr oder nur-noch-als-Hülle vorhandenen ein Spiel zwischen Anwesenheit und Abwesenheit jede Arbeit auch ein Ausloten dessen, was noch oder nicht mehr notwendig ist Sie entstehen ohne Vorzeichnung, quasi als Bild, als Momentaufnahme eines Gedankens, eines Gefühls, eines Traums, einer Geschichte im Kopf; als Notiz im Raum. Meine ersten Arbeiten waren figürliche Darstellungen, die sich im Laufe der Zeit veränderten, von der stärker abstrahierten/verfremdeten zur immer detaillierteren, realistischeren Figur, von der gröberen Linie zum haarfeinen Gespinst von der stehenden zur liegenden oder hängenden, weil immer fragileren Arbeit. Parallel dazu entsteht auch nicht-figürliches, als Bild einer Bewegung. Der Titel einer neueren Arbeit ist;endlich den Raum erobern eine Sache, die mich mehr und mehr interessiert ; weg von der ;in sich geschlossenen; Figur/Objekt, hin zum Raumgreifenden, Installativen und ganz anderen Materialien oder Möglichkeiten der Darstellung. Da bin ich auf der Suche. (In der Eurythmie fand ich das nur zum Teil) Und nebenbei: gehe ich mit dem Makro-Objektiv sehr nah an die Arbeiten ran und entdecke wieder eine ganz eigene (Zeichen-)Welt und neue Bildräume 
Datum Künstler Ausstellung www
01.04.2011  Matthias Keller  "neue Zeichnungen"   
Matthias Keller, Absolvent der Kunstakademie Stuttgart, arbeitet grafisch, malerisch, plastisch und installativ.
In den einzelnen Gattungen entstehen jeweils Werkblöcke, die sich thematisch fortsetzen bzw. ergänzen und durch Einschränkungen im Format (Module von 30 x 30cm) und im Material (Papier / MDF / Leinwand) immer kombinierbar bleiben.

Die Bildthemen seiner Zeichnungen gehen oft von Vorgefundenem oder Erlebtem aus. Abbildungen in den Medien, kunsthistorische und literarische Bezüge, sowie eigene Fotografien werden auf ihre Tauglichkeit untersucht, archiviert und mittels einer selbst entwickelten digitalen Collagetechnik zu Bildmotiven weiterverarbeitet. 
Datum Künstler Ausstellung www
11.03.2011  kg- see Künstlergruppe Bodensee  "Start"  www.kg-see.de 
10 Künstler haben eine Gemeinschaft gebildet. geplant gemeinsame Projekte interessanter Art. Jeder kann eine Idee einbringen die dann gemeinsam oder von einem Teil der Gruppe verwirklicht wird. 1. gemeinsame Ausstellung in der Plattform 3/3 mit dem Titel "Start", dies steht für den Beginn einer fruchtbaren Zusammenarbeit geprägt von gegenseitiger Unterstützung ohne Konkurrenzdenken. Der Name "kg-see, Künstlergruppe Bodensee, wurde gemeinsam gewählt.
beteiligte Künstler: Carola Weber-Schlak, Papierarbeiten, Alexander Weinmann, Bildhauerei, Cirsten Widenhorn, Malerei,Zeichnung, Marianne Riexinger, Malerei, Uwe Petrowitz, Objekte, Markus Mayer, Bildhauerei, Erika Lohner, Malerei, Wolfgang Schmidberger, Malerei, Klaus Küster, Malerei,Grafik, Christine Kosteletzky, Malerei 
Datum Künstler Ausstellung www
21.01.2011  Friedrichshafener Künstler  Friedrichshafener Künstler sehen ihre Stadt   
Plattform 3/3 befindet sich in neuen Räumen
Fallenbrunnen 17 im Kulturhaus Caserne Eingang bei Restaurant Pastante.


Erika Lohner, ehrenamtlich verantwortlich für die Galerie Plattform 3/3,
zeigt ein Projekt anlässlich der 200-Jahrfeier in Friedrichshafen
"wie Friedrichshafener Künstler ihre Stadt sehen"
Dauer der Ausstellung: 21. Januar bis 6. Februar 2011
Öffnungszeiten: Fr./Sa./So. von 14 bis 18 Uhr
Eröffnung: 21 Uhr mit Laudator
Dr. Stefan Feucht, Leiter Kulturamt Bodenseekreis

Teilnehmende Künstler, alle aus Friedrichshafen und ihre Aussagen zum Projekt: alphabetisch
Jutta Karbus: es gibt 100 Möglichkeiten eine Stadt künstlerisch darzustellen, drei davon von jemandem der in die Provinz verschlagen wurde und den See lieben gelernt hat;
Erika Lohner: eigentlich bin ich gerne hier, die Engstirnigkeit und das Desinteresse an Kunst stört mich. Die Plattform 3/3 bräuchte regelmäßige Besucher und Interessenten nicht nur am Kunstfreitag.und die Trucks werden immer größer und die ewigen Baustellen!
Natascha Maier, (die jüngste im Team;die Stadt ist für mich eine kleine Art Seifenblase, die etwas abgeschottet vom Rest der Welt ist, in die es schwer ist einzudringen, die auf der anderen Seite aber auch etwas fragiles hat
Brigitte Messmer: möchte die heiligen Kühe von Friedrichshafen bearbeiten. Als Mitglied im Gemeinderat bilden die Sitzungsvorlagen die Untergründe für ihre Bilder;
Ingrid Schmidt: sie möchte bei der Arbeit an dem Projekt herausfinden, was ihr die Stadt wirklich bedeutet;
Günther Schulze, Fotograf:
für mich als Fotograf sind die bedeutenden Namen von Friedrichshafen: Zeppelin, Dornier und Maybach. Diesen Namen möchte ich mit meinen Portraitaufnahmen meine Referenz erweisen.
Waltraud Späth: Bildhauerin zur Ausstellung: Zusammenspiel, Zusammenhalt auch im Imaginären lässt ein Ganzes entstehen.
Hildegund Wendel: Friedrichshafen ist eine spröde Industriestadt am Bodensee. Die bodenständig verlandschafteten Vororte um die enge Kernstadt und die kostbaren Uferzonen sind höchst schützenswerte Lebensräume gegen zu verstädterndes Wachstum.
Erika Zehle: als Zugereiste empfinde ich als nach meiner Erfahrung die hervorstechendsten
Eigenschaften wie da wären: Griffelspitzer, Zugeknöpfte, in Tradition vernetzte.




, Brigitte Messmer, Malerei, Ingrid Schmidt, Malerei, Günther Schulze, Fotografie, Waltraud Späth, Bildhauerei, Hildegung Wendel, Malerei, Erika Zehle, Malerei
zur 200 Jahrfeier startet die Plattform 3/3 ein Projekt "wie Friedrichshafener Künstler ihre Stadt erleben". Jeder macht sich seine Gedanken über seine "Heimatstadt". In der jedem Künstler eigenen Art wird er die Ansicht aus seiner Perspektive darstellen. Dabei werden sicher auch kritische Gedanken einen Platz finden. Neun Kunstschaffende geben ihrem Empfinden Ausdruck, eine sehr differenzierte Darstellungsweise wird das Ergebnis sein.