Ausstellungsarchiv

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Datum Künstler Ausstellung www
23.11.2012  Brigitte Messmer  "Was juckt`s die Eiche"   
Biografie

Geboren 1958 in Friedrichshafen

Ab 1975 Ausbildung in verschiedenen Techniken: Zeichnen, Aquarell, Öl, Acryl, Bildhauerei und Radierung

School of Drawing bei Mike Hayward ,

Studium an der Privaten Kunstakademie Uhldingen-Mühlhofen

Fortbildungen an der Akademie Rotenfels , Gaggenau

Gründungsmitglied der Gruppe Pentaeder und des Spaltensteinprojekts

Gründung und Organisation des Kunstraumes Plattform 3/3 der Stadt Friedrichshafen

Betreiberin des Atelierhauses Blauorangeviertelnachgelb

Dozentin für Malerei an der VHS Friedrichshafen und der Sinova Klinik in Ravensburg

Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen

2009 Preis des Katholischen Bildungswerks Ravensburg/Diözese Rottenburg

Mitglied im IBC Bodenseekreis



Die Bilder sind Zeichnungen die mit Malerei überarbeitet werden.
Pigmente, Rost, gebrannte und gemahlene Knochen, Gesteinsmehle, Erde, Asche, Wachs, Teer und Sand werden mit verschiedenen Bindemitteln vermischt und mit Lappen, Spachtel oder Pinsel über die Zeichnung aufgetragen und mit Stiften wieder überarbeitet. 
 
Datum Künstler Ausstellung www
19.10.2012  Herbert Schneider  Oldies und Artverwandtes  www.schneidermalerei.de 
HERBERT SCHNEIDER

Kategorie: Malerei
Geb 1946 in Lindau, Bodensee
Wohnt seit 1950 in Friedrichshafen, Architekt im Ruhestand, dadurch Zeit zur intensiven Malerei
Tel. 07541/52525, Fax 584852 email: herbert.schneider@me.com

Autodidakt, künstlerisches Lernen während des Architekturstudiums, Lernen durch Sehen, Bücher, Beobachten.
Motiv: Spass am künstlerischen Gestalten mit allen Werkzeugen, Stift, Kreide, Pinsel...
Motive sind Menschen, die Natur, die Farben, das Licht mit Schatten.


Gedanken zur Ausstellung: eine Gruppe von mir ans Herz gewachsenen „autoverrückten“ Personen abzubilden. In den Gesichtern den ganzen Menschen zu zeigen. Die
verschiedenen Farben einer geformten Autohülle im Licht darzustellen. 
Datum Künstler Ausstellung www
05.10.2012  René Geier,Wolfgang Schmidberger     
Wolfgang Schmidberger arbeitet frei und experimentell. Seine Arbeiten leben von Transparenz und Tiefe. Neuere Arbeiten befassen sich mit dem Verhältnis der Druckgraphik zur Malerei und umgekehrt. Als Druckmedium dient ihm vor allem der Linoldruck. Die Abstufung von Farbtönen und die teilweise Überlappung einzelner Bildflächen erzeugt in Kombination mit unterschiedlichen Druckgründen spannungsreiche Farbvariationen und subtile Kontraste. Damit schafft er Tiefe in seinen Bildern und eine Synthese von strukturreicher Grafik und freier Malerei. Als aufmerksamer Naturbeobachter und -liebhaber schafft Schmidberger seine eigenen „Landschaften im Kopf“.
Wolfgang Schmidberger
88697 Bermatingen
Tel.: 07544/1490
wolfgang.schmidberger@web.de
www.schmidberger-atelier.de
www.kg-see.de


Seit 1981 in Bermatingen/Bodenseekreis wohnhaft.
1992 – 1999 Ausbildung an der Freien Kunstschule Ravensburg
u.a. bei Prof. Jörg Bachhofer und Antonio Zecca.
Seit 1999 Mitglied des Internationalen Bodenseeclubs - Sektion Bildende
Künste (IBC) - ausstellungsberechtigt
.
2000 Teilnehmer an den Kisslegger Kunstwochen.
2001 Westallgäuer Kunstpreis.
2005 Aktstudium an der Freien Kunstschule Ravensburg bei Antonio Zecca.
2010 Gründungsmitglied der Kg-see Künstlergruppe Bodensee

Ausstellungen:

Seit 1993 viele Einzel- und Gruppenausstellungen regional und überregional.

Private und öffentliche Ankäufe.

Vita René Geier

René Geier wurde am 18.3.1972 geboren. Nach einer Lehre zum Steinmetz und einigen Jahren als Geselle, besuchte er die Meisterschule für Steinmetze und Steinbildhauer in Freiburg im Breisgau. Hier entstanden auch die ersten größeren Bildhauerarbeiten.

Seit diesem Zeitpunkt ist die Bildhauerei zu seiner Passion geworden. Auch in Zeiten in denen René Geier als Geschäftsführer der Kulturkneipe „Z´samm`“ in Lindau nicht als Steinmetz im Handwerk arbeiten konnte, war er immer als Steinbildhauer aktiv.

Nach 2 Jahren als Steinmetz- und Steinbildhauermeister in der Steinindustrie gründete Geier im Mai 2010 seinen Steinbildhauerbetrieb STEINGEBILDET in der Dreierstr. 7-9 auf der Lindauer Insel. Hier entstehen seine Objekte, (Grab-)Denkmäler und Vieles mehr.

Seine Faszination ist der Kontrast ewiger Stein-flüchtiger Moment und das ist es, was alle seine Arbeiten auszeichnet. 
Datum Künstler Ausstellung www
07.09.2012  Ursula Braig  "Holz und Farbe"   
Das Zeichnen steht für mich im Mittelpunkt meines künstlerischen Schaffens. Ich habe mit Zeichnen begonnen und baue alles darauf auf. Auch meine abstrakten Werke haben ihre Ideen im Konkreten, im Gezeichneten, im Realen.

Inspirieren lasse ich mich durch die Natur und ihre Formenvielfalt, durch das Spiel von Licht und Schatten oder durch Alltägliches. Diese Anregungen setzte ich dann entweder eher abstrakt – in Holzschnitten – oder gegenständlich in Zeichnungen um. Die Vielfalt reizt mich dabei.

Meine Skulpturen basieren auf einem gewählten Thema, das ich dann in Holz, Speckstein, Alabaster oder Ton umsetze. Die Skizzen für die Skulpturen zeichne ich nicht, sondern modelliere sie in Ton. Die Form eines Holzstamms oder Steins inspirieren mich dabei zusätzlich.

Was reizt mich an der Bildhauerei und auch beim Holzschnitt besonders?
Dies ist eindeutig die Kombination aus künstlerischer und handwerklicher Fähigkeit und Fertigkeit. Nur in Verbindung kann ein gelungenes Bild oder eine eindrückliche Skulptur entstehen.
Außerdem gefällt mir die langsame und geplante Arbeitsweise, bei der ich mich Schritt für Schritt an das Ziel herantaste. Trotzdem bleibt es bis zum Schluss spannend, ob die Skulptur oder der Holzschnitt meinen Vorstellungen entsprechen wird oder nicht.
Bei meiner Holzschnitttechnik, bei der der Druckstock immer weiter geschnitten wird, habe ich nach dem letzen Druck keine Einflussmöglichkeit mehr auf das Bild. Entweder bin ich dann um ein Bild oder um eine Erfahrung reicher geworden.

Die Beschäftigung mit Kunst war mir schon immer wichtig und ist zu einem natürlichen Bestandteil meines Lebens geworden.

Ursula Braig

geboren 1947 in Unterhausen/Reutlingen, seit 1957 wohnhaft in Friedrichshafen


Künstlerische Ausbildung
seit 1991 VHS Kurse in Portrait-und Aktzeichnen
seit 1995 kontinuierliche Kursteilnahme in Bildhauen bei Waltraud Späth
1995-1998 Besuch der privaten Kunstschule ZUMA von Mike Hayward
seit 2002 Kurse für Malen und Zeichnen an der Sommerakademie in Hohen Aschau
2005-2006 monatlicher Unterricht in Esslingen bei Claudine von Münster
seit 2005 Kurse für Holzschnitt in Inzigkofen bei Paul Klemens
seit 2005 Kurse für Holzschnitt an der Europäischen Kunstakademie in Trier bei Bodo Korsig

Gemeinschaftsausstellungen u.a.
1999 des Vereins zur Förderung der Kunst in der Freizeit e.V. Stuttgart in Stuttgart
2003 im Rathaus von Grünkraut
2009 im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen
2010 u.2011 in der Westallgäuer Kunstausstellung in Lindenberg
2011 in der Gunzoburg in Überlingen

Preise und Auszeichnungen
1999 Anerkennung für hervorragende Leistung des Vereins zur Förderung der Kunst in Stuttgart
2010 Verleihung des Westallgäuer Kunstpreises 
Datum Künstler Ausstellung www
17.08.2012  Regula Gebhardt  "Urzeit - Spuren"   
Kurzbeschreibung


Regula Gebhardt, die vor kurzem von Leonberg an den Bodensee gezogen ist und ihr neues Atelier in Manzell eröffnet hat, möchte sich mit dieser Ausstellung in ihrer neuen Heimat vorstellen.

In einem Zeitungsinterview sagte die Künstlerin einmal :“ Malerei eröffnet mir die Augen für das Mögliche hinter dem scheinbar Unmöglichen.“

Das Unmögliche möglich machen ist auch das Ziel, das Regula Gebhardt in ihren Bildern verfolgt, wobei sie diese in einer ganz ungewöhnlichen Technik erstellt.

Auf die selbst aufgespannten und mit Leim grundierten Leinwände wachsen durch Schichtungen unterschiedlicher Materialien Strukturen, Konturen und Formen zu einer einereigenwilligen Bildwirkung.
Dabei geht die Künstlerin mit verblüffenden Methoden vor. So wird die gesamte Bildfläche mit Wasser bespritzt und mit einer dicken Schicht „kleistriger Masse“ bedeckt. Darauf wird mit unterschiedlichen Farben und Tuschen gearbeitet.
Als ganz besondere Technik malt die Künstlerin auf dicke Schichten Schnee, der als Farbträger verwendet wird.

Als Folge der vorangegangenen, recht massiven Behandlung der Leinwand arbeitet diese im Stillen weiter und es entstehen auf dem Bildträger eigenständige Strukturen. Regula Gebhardt spricht dann von einem „gelenkten Zufall“.

Thematisch orientiert sich die Künstlerin an Urzeitlichem. Angeregt von Felszeichnungen und Höhlenmalerei entspringen sonderbare Figurationen, Fabelwesen, Chiffren, die scheinbar einen Übergang vom Vergangenen zum Zukünftigen schaffen. Dann kann aus dem Altbekannten das Neue wachsen.

Vita

Regula Gebhardt

1966 geboren in Heilbronn

1984 -88 Fachschule für Sozialpädagogik in Stuttgart

1988 – 91 Studium für Rhythmik in Trossingen

1991 – 99 Musiklehrerin an Musikschulen in Leonberg und Stuttgart

1994 – 2001 Expressive Landschaftsmalerei bei Werner Schmal

1997 -2000 Studium für Malen und Zeichnen an der neuen Kunstschule Zürich

1997 – 98 Zeichnen bei Robert Filipovic´

1998 – 99 Zeichnen und Malen bei Renate Gross

1998 – 2004 Abstraktion, Akt und Lithographie bei Prof. Frederick Bunsen

2000 - 2012- Eigene Musik – und Kunstschule
Musikatelier in Mönsheim (Nähe Pforzheim)

2001 Gründung einer Ateliergemeinschaft im Künstlerhaus Leonberg

2004 – 2012 Eigenes Atelier im Künstlerhaus Leonberg

2006 – 2007 Dozentin für experimentelle Malerei VHS Kunstschule in Leonberg

2006 – 2012 Ateliermalkurse in Leonberg

2009 – 2011 Dozentin für Actyl – Malerei VHS Pforzheim

2012 Neues Atelier in FN – Manzell

2012- Neugründung Musilatelier – Bodensee
Musik – und Kunstschule FN - Manzell 
Datum Künstler Ausstellung www
20.07.2012  Monika Rosenberger  "ZeitReise"   
Reisebilder: durch Zeit und Raum

Die Inspirationsquellen der hier vorgestellten Bilder aus den vergangenen drei Jahren sind mehr oder weniger klar definiert.. Gezeiten, Zeitreise, Erdzeichen, giant beast sind die Bilderzyklen betitelt. Fassen wir einmal die auf den ersten Blick unterschiedlichen Themen unter den Überbegriff „Reisebilder“ zusammen. Denn die Künstlerin unternimmt in ihrer kryptischen Bilderwelt Reisen durch Zeit und Raum. Sie spannt ihre Netze vom Hier und Jetzt in die Vergangenheit wie gleichsam in die Zukunft.
Inhaltlich zu beschreibende Elemente wie Fragmente antiker Säulen, Ritterrüstungen und Fußspuren finden sich in den Arbeiten von Monika Rosenberger durchaus. Dass es sich bei der von der Malerin propagierten Gegenständlichkeit nicht um einfache Nachahmung handelt, bedarf keiner weiteren Erörterung. Der Bildraum hat oft keine Tiefe, den Fluchtpunkt suchen wir vergebens. Der Blick wird nicht auf übliche Weise in das Bild hineingeführt. Überall finden sich Sperren und Abgrenzungen. Immer wieder wird das Auge abgelenkt, auf neue Details und somit auf neue Zusammenhänge verwiesen. In ihren Zeitreisen-Bildern setzt sich die Künstlerin zuweilen selbst umrisshaft in Szene und nimmt somit teil an der Suche. Dem Betrachter werden aber wie den Protagonisten in den Bildern deutliche Schranken gesetzt. Gitter, die in ihrer formalen Struktur, auch in den anderen Bildzyklen auftreten, verwehren vorerst den weiteren Zugang.

Inwieweit findet sich die inhaltliche Betrachtung in der formalen Gestaltung? Die Pinselstriche sind energiegeladen, dynamisch, wild, aber durchaus kontrolliert. Die aktuellen Arbeiten lassen auch wie die früheren eine charakteristische Handschrift erkennen, dennoch gibt es keine Systematisierung der Farben- und Formensprache, stattdessen ungehemmter Farbauftrag, Übermalungen und Kratzspuren. Die Farbe ist mal matt und zurückhaltend, manchmal glänzt sie oder wirkt transparent. Was deutlich dominiert, ist der Akt des Malens und Zeichnens selbst, der Prozess der Bildfindung. 
Datum Künstler Ausstellung www
29.06.2012  Helga Reichle     
Helga Reichle

„EigenARTen“

Helga Reichle lebt und arbeitet in Immenstaad am Bodensee.

Ihr gegenwärtiges Thema ist der Mensch.
Wobei der Schwerpunkt ihrer Arbeiten die Darstellung des menschlichen Gesichtes mit all seinen vielseitigen Facetten ist. Ein Gesichtsausdruck verrät individuelle Stimmungen, mit denen sich die Künstlerin in ihren Werken auseinander setzt. Sie experimentiert mit unterschiedlichen Materialien, um eine changierende Wirkung zu erzielen, welche die visualisierten Emotionen noch verstärken. Auf der Basis von eigenen, aber auch anderen Vorlagen kreiert sie völlig neue Portraitarbeiten, die man in dieser Form nirgends findet.


Wichtigsten Ausstellungen:

Atelier Z Paris/Frankreich; Art Prag/Tschechien; Galerie SD Wilanow
Warschau/Polen; Antik & Kunst Messe Sindelfingen/Deutschland; Verwaltungsgericht Stuttgart/Deutschland; Galerie Kalina Regen/Deutschland;
Kunstmesse Endingen/Deutschland; regio galerie Freiburg/Deutschland; BW Bank Ravensburg/Deutschland; Uniklinik Tübingen/Deutschland; Parc des Exposition in Colmar12e Salon/Frankreich; Installation Rieterhallen Konstanz/
Deutschland

10.Internationaler Syrlin – Kunstpreis 2011 - 2. Preis in Kategorie 1 (Malerei, Zeichnung, Collage, Druckgrafik) 
Datum Künstler Ausstellung www
04.05.2012  Bernd Blindow Schule     
TRAUMBILDER“

Das 4. Semester „Foto-Design“ des Berufskollegs Grafik Design der Bernd-Blindow-Schule präsentiert eigene Arbeiten unter dem Thema „Traumbilder, Inszenierung, Sucht“ auf der Plattform 3/3 des Technologiezentrums Fallenbrunnen. Die Ausstellung wird am 4. Mai 2012 um 19:00 Uhr eröffnet.
Die ausgestellten Arbeiten sind Ergebnis eines Projektes, bei dem Fotografien aus drei Arbeitsgruppen gezeigt werden. Jede Gruppe hat sich einem der oberen Themen gewidmet und ihre eigenen und ausdrucksstarken Sichtweisen in digitaler schwarz/weiß Fotografie umgesetzt. Die Ergebnisse beinhalten eigene Erfahrungen und Erlebnisse, sowie Nachbildungen bekannter Fotografien oder Gemälde. 
Datum Künstler Ausstellung www
21.04.2012  Hanni Bucher/Erika Lohner  "gemeinsam"   
Erika Lohner als langjährige ehrenamtliche Leiterin der Plattform 3/3 und Hanni Bucher seit 2011 als Assistentin
zeigen anlässlich des Festes für Beteiiligte der 200-Jahrfeier im Fallenbrunnen neue Arbeiten. Erika Lohners eher ghestische Malerei und die mehr grafisch arbeitende
Hanni Bucher wollen sich in dieser Verschiedenheit Ihrer Arbeitsweise präsentieren. Als gutes Team in der Plattform 3/3 - Betreuung zeigen sie ihre Arbeiten für ein Wochenende gemeinsam. Von Hanni Bucher wird man auch neu entstandene Skulpturen sehen. 
Datum Künstler Ausstellung www
23.03.2012  Roland Kratzert     
Roland Kratzert, Meistersteig 26, 88069 Tettnang, Tel. 07542/6663


1937 im Sudetenland geboren und 1946 nach Deutschland und 1978 nach Tettnang gezogen

Aufgrund der Ausbildung und beruflichen Tätigkeit war er schon früh mit der künstlerischen Gestaltung beschäftigt, so dass auch die Malerei für ihn nicht fremd war. Durch den späteren Beruf konnte er sich nur noch in der Freizeit dem Malen widmen. Seit 1985 dann aber verstärkt . Mit Beginn des Vorruhestandes wurde dann das Malen eine Vollbeschäftigung.

Die Art der Darstellung, das Gesehene und Empfundene festzuhalten, ist ein großes Anliegen. So lange die Natur in ihrer verschwenderischen Weise so viele Motive bietet, ist es kein Problem für den Künstler, sich immer wieder aufs Neue inspirieren zu lassen. Die Bilder, die überwiegend in der Natur oder direkt vor dem Objekt entstehen bleiben dicht an der Realität, doch besteht ein Freiraum in Form und Farbe Die hauptsächliche Maltechnik ist Öl und Acryl, auch Aquarellfarben für Studienzwecke und Skizzen werden verwendet.


Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen seit 1992, hauptsächlich im Bodenseeraum, Allgäu, München und in Südfrankreich. 
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09.03.2012  Carola Stanforth  "Zwischen in between"   
Carola Stanforth
Thema: Zwischen in between


Die Vielschichtigkeit der Betrachtungsweisen eines Fotos bildet die Basis der Arbeiten von Carola Stanforth. Dabei benutzt sie Acryl, Öl, Mischtechniken und Collagetechniken sowohl auf Leinwand wie auf Papier.
Es geht dabei um Schichten und Ebenen und um die Räume, die zwischen ihnen entstehen können. Dinge zwischen den Dingen, zwischen Menschen, zwischen Tag und Nacht, zwischen Kulturen, zwischen Sprachen, zwischen Werden und Vergehen; dem Jetzt, das so vergänglich ist, dass man es nicht festhalten kann. Und immer sind wir irgendwie da, unmerklich zwischen dem, was wir sein können und dem, was wir waren.

Dabei ist der Betrachter aufgefordert, sich selbst zu suchen, sein eigenes Thema zwischen den Bildern zu finden. Denn wir alle sind immer zwischen in between.


Ausstellungen:
2007 Mai Fotografie FKÜ, Thema: Hände
2008 April Semesterausstellung FKÜ, Thema: Rot
2008 Fotografie, Thema: Experimentelle Fotografie
2008 September Rauminstallation der Meisterklasse der FKÜ
2009 seit April Ausstellung in der Lufthansa Senator Lounge am Stuttgarter Flughafen
2009 Sept/Okt Fotografie, Neues Museum Schloss Salem
2009 Oktober eigene Ausstellung Malerei FKÜ,
Thema: Fenster
2009 November Sparkasse Friedrichshafen, Thema: Rot
2010 Februar Offenes Atelier Neuwerk Konstanz, Fotografie, Gastkünstlerin von Franzis von Stechow.
2010 April Public Art Projekt, Eckige Ostereier Überlingen
2010 August Kunstnacht Überlingen Fotoinstallation Moment
2011 April Städtische Galerie Fauler Pelz Überlingen,
Malerei & Fotografie: Dontworry be happy 
 
Datum Künstler Ausstellung www
20.01.2012  Justine Nessi  "Les Autres"   
Die Menschen sind alle einzigartig.
Sie haben alle ein verschiedenes Wissen, Erfahrungen und
Aussehen, haben alle andere Ziele und Wünsche.
Alles, was auf der Erde war, ist anders als alles andere.
Diese Differenzierung, Einzigartigkeit fasziniert Justine Nessi.
Sie ist Sammlerin einer endlosen Anzahl von Menschen,
am liebsten von deren Gesichtern.
Sie malt diese, in der Hoffnung etwas tiefer in sie hineinschauen zu können, in der Hoffnung diese Tiefe
und Einzigartigkeit zeigen zu können.
Malen ist für Justine Nessi ihre Art diese Faszination zu kommunizieren.
Im Zentrum der Ausstellung steht eine Serie von geheimnisvollen Nachtportraits,
großformatigen Tuschearbeiten auf Aludibond
Ebenso zeigt sie Grafikportraits kombiniert mit Monochrom.

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Justine Nessi wurde 1966 in Frankreich geboren.
Sie ist eine französische Künstlerin im Bereich der bildenden Kunst.
Heute lebt und arbeitet sie in Deutschland, in Überlingen.
1990 absolvierte Justine Nessi ihr Studium in Architektur und Design in Paris
Sie arbeitete anschließend in einem bekannten Pariser Architekturbüro unter der Leitung von Patrik Bouchain.
Bei Projekten mit Künstlern, dem Entwurf und
Bau eines Konzertsaales für Mislav Rostropovic in Evian, und verschiedener anderer Projekte im kulturellen Bereich
sammelte sie ihre ersten künstlerischen Erfahrungen.
1995 zog sie nach Deutschland und wurde dort Mutter von drei Kindern.
Seit 2003 konzentriert sie sich auf die Malerei und das Zeichnen fast ausschließlich auf die Abbildung von Menschen